Archiv des Autors: oekologiestation

Ausstellungen

Austellungen in der Ökologiestation. Durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung eingeschränkt werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!

Ausstellungen  Eröffnung
2018 (1. Halbjahr)
Hamburg – Fotografien Donnerstag 15. Feb. 2018
Annette Vollmer – Vorsicht Glas die Einkochgläser meiner Mutter Donnerstag 09. Apr. 2018
Sandra Peschke – Landschaft und Natur zwischen Lippe und Ruhr – Fotografien Donnerstag 21. Jun. 2018
2017
Eva Simmet – Reduzierte Lebensräume – Malerei und Zeichnungen 2016 – läuft bis zum 05. Feb. 2017
Island Donnerstag 09.02.2017
Lüneburger Heide Donnerstag 06.04.2017
Lichtspiel – Fotografien von Helga und Karl-Heinz Kühnapfel Donnerstag 22.06.2017
Verortungen – Fotografien der Schwarz/Weiss –
Arbeitsgemeinschaft Süd

Donnerstag 31.08.2017

Zwischen Berlin und Hemmerde – Karl-Heinz Kunath –
Zeichnungen und Aquarelle

Donnerstag 19.10.2017

Natur Impressionen  – Fotografien

Donnerstag 07.12.2017

2016
Katrin Budde – Foto-Synthese Donnerstag 16.06.2016
Maria Demandt – Farb-Ton Donnerstag 14.04.2016
Nordfriesisches Wattenmeer und Halbinsel Eiderstedt Donnerstag 11.02.2016
„Foto-Nomaden“ zeigen „ARTenvielfalt“ Donnerstag 03.12.2015
… und noch früher…
2015
2014

 

2018 1. Halbjahr

Hamburg – Fotografien
Die Freie und Hansestadt Hamburg inspirierte im Herbst 2017 die Teilnehmer eines einwöchigen Fotoworkshops des Grünen Rucksacks. Unter der Leitung von Jörg Weyde standen neben den Attraktionen, für die Hamburg ohnehin bekannt ist, wie dem Hafen, der Speicherstadt, und der Hafencity auch Parks wie „Planten un Blomen“, der Stadtpark in Winterhude und der größte Parkfriedhof Europas, der Ohlsdorfer Friedhof, auf dem Programm. Thematisiert wurden Bildgestaltung, Perspektive, Brennweite, Licht sowie angepasste Belichtungssteuerung.
Eine Auswahl der Arbeitsergebnisse präsentiert die Ausstellung.

Eröffnung: Donnerstag, 15.02.18, 19.00 Uhr
Zeit: 15.02. – 16.04.18, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


Annette Vollmer – Vorsicht Glas die Einkochgläser meiner Mutter

Zeichnung, Malerei, Objekte

Annette Maria Vollmer, geboren 1963, lebt und arbeitet in Dortmund. Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit liegt in der malerischen Zeichnung und der zeichnerischen Malerei – zunehmend finden Objekte/Materialcollagen Eingang in ihre Arbeiten.

„50 Liter Wasser in Einkochgläsern im Vorratskeller meiner Mutter waren der Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit. Das faszinierende Material, die Spiegelungen, eigenwillige Formen, die Klammern und die vielen roten Einkochgummis beeindruckten mich ebenso, wie die in den Gläsern manifestierte Arbeit, die Fürsorge und die Sorge meiner Mutter. Eingekochtes Wasser – Glas für Glas – Lebensgrundlage für ein Überleben – geordnet im Kellerregal.

Mit dem Zeichenstift, mit Übermalungen, Fotos, Frottagen und Objekten antworte ich auf diese Spiegelungen. Spiegelungen der Gläser, die so viele Geschichten erzählen.“
Neben Gruppen- und Einzelausstellungen nimmt Annette Maria Vollmer seit mehreren Jahren erfolgreich an jurierten Wettbewerben teil, z. B. Kunstpreis Bad Zwischenahn.

Zur Eröffnung laden die Künstlerin und der Chor Cantastrophe aus Dortmund zu einem musikalischen Spaziergang durch die Ausstellung ein. Am Klavier Tobias Schneider.

Eröffnung: Donnerstag, 19.04.18, 19.00 Uhr
Zeit: 19.04. – 17.06.18, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


Sandra Peschke – Landschaft und Natur zwischen Lippe und Ruhr – Fotografien

Die begeisterte Hobby-Fotografin und Naturliebhaberin Sandra Peschke zeigt in ihrer ersten Fotoausstellung besondere Natur- und Landschaftsmotive aus dem Ruhrgebiet.
Viele der Fotos sind bei Spaziergängen mit der Kamera oder speziellen Exkursionen entstanden. Das große Interesse der Fotografin an der einheimischen Flora und Fauna findet sich auch in der Ausstellung wieder. Häufig werden dabei kleine Details durch einen neuen Blickwinkel hervorgehoben.

Aber auch die für die Region so typische Industriekultur wird durch besondere Belichtungstechnik gekonnt in Szene gesetzt. Bei den Bildern verzichtet die Fotografin auf eine aufwendige Bildbearbeitung, um somit die natürliche Stimmung des Augenblicks beizubehalten.

Eröffnung: Donnerstag, 21.06.18, 19.00 Uhr
Zeit: 21.06. – 12.08.18, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


2017


Eva Simmet – Reduzierte Lebensräume – Malerei und Zeichnungen

Eva Simmet arbeitet als Malerin, Illustratorin und Dozentin. Ihre Arbeit spiegelt die Auseinandersetzung mit dem Hier und Jetzt, dem Menschsein sowie der Umwelt wider. Ihre Themen behandeln die Umweltproblematik, reduzierte Lebensräume, entwurzelt sein, innerer Kampf, Glaubenskrisen und Hoffnung.
Die Themen ihrer Allegorien erschließen sich nicht unbedingt auf den ersten Blick. Sie berühren tiefer liegende Ebenen des Bewusstseins. Diese Bilder werfen Fragen auf, die Antworten bleiben offen. Dem Betrachter bleibt genügend Freiraum zur Beschreitung eigener Gedankenwege. Der Weg zur Entschlüsselung wird durch die klassische realistische Technik erleichtert, die durch sparsam eingesetzte abstrakte Elemente unterstützt und abgerundet wird.
Die Veranstaltung ist rollstuhltauglich.

Zeit: bis 05.02.17, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


Ausstellung: Island

Seit Jahren führen landschaftsfotografische Workshops des „Grünen Rucksack“ nach Island. Im Juli 2016 fand eine Reise durch den Norden der Insel speziell für Fotografiebegeisterte statt. Dabei standen besonders schöne Vogelbeobachtungsplätze (Vogelfelsen, Seen und Moore) auf dem Programm. Da es auf Island kaum natürliche Feinde gibt, kommen zahlreiche Seevögel, Wiesen- und Watvögel sowie eine große Vielfalt an Wassergeflügel und Tauchern auf den weiten Weg, um dort zu brüten. Auch die herrliche Landschaft (Fjordküsten, Basaltsäulen, Schluchten, Wasserfälle, Seen) sowie Pflanzen rundherum luden zum Ablichten ein.
Eine Auswahl der fotografischen Reiseergebnisse wird in dieser Ausstellung präsentiert.

Eröffnung: Donnerstag 09.02.17, 19.00 Uhr
Zeit: 09.02. – 02.04.17, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


Ausstellung: Lüneburger Heide

Der Naturpark Lüneburger Heide mit seinen einzigartigen Bäumen, sprudelnden Quellen, weiten Heidelandschaften sowie wunderbaren Ausblicken inspirierte im Herbst 2016 die Teilnehmer eines Fotoworkshops des Grünen Rucksacks zum Fotografieren. Exkursionen zum Wilseder Berg, ins Pietz Moor, in die Ellendorfer Wachholderheide und den Totengrund aber auch ein Ausflug in die Stadt Lüneburg standen auf dem Programm, wobei die Themen Bildgestaltung, Perspektive, Brennweite, Lichtwirkung, Lichtfarbe sowie die angepasste Belichtungssteuerung im Mittelpunkt standen.
Eine Auswahl der Arbeitsergebnisse präsentiert die Ausstellung.

Zeit: 06.04. – 18.06.17, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


Lichtspiel – Fotografien von Helga und Karl-Heinz Kühnapfel

Wir wagen etwas Neues und machen eine gemeinsame Ausstellung zum Thema „Lichtspiel“. Wir sind beide leidenschaftliche Naturfotografen, immer geduldig auf der Suche nach dem besonderen Motiv und dem perfekten Moment.
Ohne Licht verschwinden die Farben, sie existieren einfach nicht. Je heller es wird, desto intensiver nehmen wir die Farben wahr … sagte schon Goethe.
Alle Fotos zeigen Naturmotive, die erst im Licht ihre Schönheit entfalten.

Eröffnung: Donnerstag 22.06.17, 19.00 Uhr
Zeit: 22.06. – 13.08.17, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber


Ausstellung: Verortungen – Fotografien der Schwarz/Weiss-Arbeitsgemeinschaft Süd
Ausstellung Verortungen, Foto © Günter Unbescheid

Um die Natur zu bewahren, muss man sie schätzen. Dafür ist das Erlebnis, sie persönlich direkt zu erfahren, unerlässlich. Sensible Künstler haben sich aber schon immer engagiert, dieses Erleben durch ihre Arbeiten besonders intensiv zu vermitteln. Die Photographen dieser Ausstellung wollen ihren Blick auf die Natur und Landschaft und damit ihre Stellungnahme zur Bedeutung der Umwelt für unsere Gesellschaft vermitteln.
© Udo Hobert – Durchblick
25 Mitglieder der „Schwarz/Weiss-Arbeitsgemeinschaft Süd“, die viele Sparten der analogen Schwarz/Weiss-Photographie ausüben und pflegen, beteiligen sich an dieser Ausstellung.

Eröffnung: Donnerstag 31.08.17, 19.00 Uhr
Zeit: 31.08. – 03.10.17, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns.
© Günter Unbescheid – Herbst


Ausstellung: Zwischen Berlin und Hemmerde – Karl-Heinz Kunath – Zeichnungen und Aquarelle

Karl-Heinz Kunath, geboren 1920 in Berlin, hat schon früh angefangen zu zeichnen und zu malen. Der gelernte Architekt brachte es als Autodidakt im Laufe seinen Lebens zu erstaunlichem Können.
Seine Bilder haben einen stark autobiografischen Charakter: Gemalte Gebäude hat er selbst besucht, Gegenstände selbst getragen (z.B. Schuhe), Szenen selbst erlebt. Besonders eindrücklich sind seine Zeichnungen aus der Zeit des 2. Weltkriegs, den er in voller Länge als Soldat und als Kriegsgefangener erlebt hat. Sein Werk verkörpert somit ein sehr authentisches Stück unserer Zeitgeschichte.
Sabine Döring, die Tochter des „Soldaten mit dem Zeichenblock“, übernahm die Nachlassverwaltung des 2008 verstorbenen Künstlers und entdeckte über 250 zum Teil völlig unbekannte Bilder. Eine Auswahl der Wertvollsten stellt sie für die Ausstellung zur Verfügung.

Eröffnung: Donnerstag 19.10.17, 19.00 Uhr
Zeit: 19.10. – 03.12.17, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


Ausstellung: Natur Impressionen

– Fotografien
Der Fotokreis Paderborn -eine kleine Gruppe engagierter Hobby-fotografen einer nicht kommerziellen Interessengemeinschaft- zeigt in einer Gemeinschaftsausstellung großformatige Fotos aus dem Bereich der Natur.
Bei der Suche nach dem besonderen Motiv sind bei Exkursionen im heimischen und weiteren Umfeld sehenswerte Fotos entstanden, die jeden Natur- und Fotobegeisterten beeindrucken.
Die Schönheit der Natur „im Kleinen“, die bei oberflächlicher Betrachtung schnell übersehen wird, zeigt sich insbesondere bei den sorgfältig gestalteten Detailaufnahmen.
Die unterschiedlichen Sichtweisen der Fotografen lassen in den Bildern auch einen persönlicher Stil des Einzelnen erkennen.

Eröffnung: Donnerstag 07.12.17, 19.00 Uhr
Zeit: 07.12.2017 – 11.02.2018, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)

 


2016


Ausstellung: Katrin Budde – Foto-Synthese

Seit ihrer Jugendzeit fotografiert Katrin Budde mit Begeisterung wechselnde Themen, zunächst mit einer analogen Spiegelreflexkamera vom ersten selbst verdienten Geld. Damals entwickelte sie ihre Fotografien im eigenen Schwarz-Weiß-Labor.

Seit dem Jahr 2008 fotografiert sie digital, die Farben wirken brillanter und die Kontraste sind wesentlich schärfer.

Ihre Motive finden sich in der Natur im Garten oder auf Spaziergängen. Katrin Budde fotografiert ausschließlich mit natürlichem Licht, dort, wo sie das Motiv findet. Oft fährt sie für ihre „Rost-Bilder“ aber auch gezielt an Orte, an denen sie Rost vermutet: zum Beispiel zur Henrichshütte Hattingen, auf die Kokerei Hansa in Dortmund, ins Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, zur Zeche Zollern in Dortmund, aber auch auf Schrottplätze oder auf Spiekeroog an einer Spundwand. Die Veranstaltung ist rollstuhltauglich.

Eröffnung: Donnerstag 16.06.16, 19.00 Uhr

Zeit: 16.06. – 07.08.16, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Maria Demandt – Farb-Ton

Maria Demandts Bilder entstehen immer in Begleitung von Musik, ein ganz wichtiger Faktor in ihrer Malerei.

Ihre Arbeiten haben keine Richtung, sie malt sehr vielseitig und ist nicht in einer „Schublade zu Hause“. Malen befreit sie, und diese Freiheit möchte sie sich erhalten und sich nicht in einen Malstil drängen lassen.

Inspiriert von der Natur und auch von Urlaubserinnerungen, entstehen die gegenständlichen Werke, die meist sehr detailverliebt gemalt sind.

Anders als die abstrakten Bilder, bei denen sie nach jeweiliger Stimmung die Farben mit unterschiedlichen Techniken fließen lässt. Leben auf eine Leinwand zu „zaubern“, ist ihre große Leidenschaft. Mehr erfährt man auf ihrer Homepage www.maria-demandt.de.

Zeit: 14.04. – 12.06.16, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Nordfriesisches Wattenmeer und Halbinsel Eiderstedt

Meeresgrund trifft Horizont – diese Himmelslandschaften, sowie die Weite des Watts inspirierten die Teilnehmer eines Fotoworkshops des Grünen Rucksacks unter Leitung von Jörg Weyde im Herbst 2015. Der Westerhever Leuchtturm, die Pfahlbauten in St. Peter-Ording, aber auch Ausflüge in die Städte Tönning, Friedrichstadt und Husum standen auf dem Programm, ebenso eine Tour zu einer der vorgelagerten Halligen oder Inseln. Eine Auswahl der Arbeitsergebnisse präsentiert die Ausstellung.

Eröffnung: Donnerstag 11.02.16, 19.00 Uhr

Zeit: 11.02. – 10.04.16, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


 

2015


„Foto-Nomaden“ zeigen „ARTenvielfalt“

Die „Foto-Nomaden“ – das sind Detlef Benecke (Kamen), Willi Bülhoff (Werne), Claus Marklseder (Lünen), Birgit Potthoff (Hamm), Ralf Sänger (Unna), Dr. Hans-Peter-Schaub (Hamm) und Hartmut Slomka (Lüdinghausen) – verbindet eine ausgeprägte Liebe zu Natur und Landschaft auf der einen und die Freude am kreativen Fotografieren auf der anderen Seite. Daraus entwickelte sich vor ein paar Jahren die Idee, sich im Rahmen von sogenannten „Fotofrühstücken“ zwanglos reihum zu treffen, um sich über diese Leidenschaften auszutauschen. Obwohl alle bereits zahlreiche eigene Ausstellungen hatten, ist diese die allererste als Gruppe in dieser Zusammensetzung. Sie dokumentiert, dass nicht gegenseitige Angleichung, sondern eher ein Prozess der Individualisierung eingetreten ist. Dies drückt sich nicht nur durch die Unterschiedlichkeit der Motive, der kreativen Umsetzung, sondern auch durch den Einsatz der eingesetzten Mittel aus. Die technische Bandbreite spannt mit Lochkamerafotografieneinen Bogen von den Anfängen der analogen Fotografie bis hin zu digitalen Edel-Großdrucken, die den augenblicklichen „stand of the art“ repräsentieren.Die Veranstaltung ist rollstuhltauglich.

Eröffnung: Donnerstag 03.12.15, 19.00 Uhr
Zeit: 03.12.15 – 07.02.16, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Lochkamera – Fotografien

Im Frühjahr 2014 und 2015 bauten Teilnehmer unserer Fotoworkshops unter Leitung von Christoph Fischer ihre eigene Lochkamera und erstellten damit Fotografien.
Die Lochkamera als linsenlose Form einer „camera obscura“ ist die ursprünglichste Form eines Fotoapparates. Bereits Aristoteles entdeckte das Grundprinzip, als er bei einer partiellen Sonnenfinsternis auf dem Waldboden die sichelförmigen Abbildungen der teilverdeckten Sonne bemerkte.
Eine Auswahl aus den Ergebnissen zeigt diese Ausstellung.
In den Vitrinen stellt Christoph Fischer parallel dazu einige seiner selbstgebauten Lochkamera-Modelle aus.

Eröffnung: Donnerstag 29.10.15, 19.00 Uhr
Zeit: 29.10. – 12.11.15, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


OrchideenZauber

Die Orchideenausstellung – OrchideenZauber – vom 25. bis 27. September enthält neben der Verkaufsausstellung für Pflanzen, Raritäten und Zubehör auch eine Schaupflanzung besonders attraktiver epiphytisch und terrestrisch wachsender Arten und Sorten. Die ausstellenden Orchideengärtner werden dank ihrer Erfahrung bei solchen Ausstellungen insbesondere das Wachstum der tropischen Orchideen auf sogenannten Epiphytenstämmen nachgestalten. Dazu gehören eine Menge handwerkliches Geschick und ein gutes gärtnerisches Auge. Es ist durchaus eine Kunst, einen solchen Epiphytenstamm optisch attraktiv zu gestalten und gleichzeitig das natürliche Wachstum der Orchideen anschaulich darzustellen. Dabei sind dann viele, vor allem kleine, aber auch besonders interessante Pflanzen zu bewundern. Bereits am Vorabend findet ein Einführungsvortrag zum Thema statt.

Eröffnung: Donnerstag 24.09.15, 19.00 Uhr – mit einem Einführungsvortrag zum Thema
Zeit: Freitag 25. bis Sonntag 27.09.15,
geöffnet Freitag 10.00 bis 19.00 Uhr, Samstag 10.00 – 18.00 Uhr und Sonntag bis 16.00 Uhr
Ort: Ökologiestation in Bergkamen


Grandiose Südbretagne

Phare di Minou1024

Im März 2015 fand unter der Leitung von Claus Marklseder ein einwöchiger Landschaftsfotografie-Workshop in der südlichen Bretagne statt: auf der wilden Halbinsel von Crozon. Weite Sandbuchten, dramatische und bizarre Felskulissen mit Höhlen, Felstoren und wild zusammengewürfelten Steingärten, dazu ein Meer, das jedem Respekt abtrotzt, bieten all das, was das landschaftsfotografische Herz nur begehren kann. Eine breite Auswahl der Arbeitsergebnisse präsentiert diese Ausstellung.

Eröffnung: Donnerstag 17.09.15, 19.00 Uhr
Zeit: 17.09. – 18.10.15, geöffnet Mo. – Do. 08.30 – 16.00 Uhr, Fr. 08.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Texel
Zwei Fotoworkshops führten im Februar und im November 2014 unter Leitung von Claus Marklseder nach Texel, der westlichsten aller westfriesischen Insel. Berühmt für ihre breiten Sandstrände, hügeligen Dünenlandschaften, Strandseen und Priele, inspirierte auch eine reichhaltige Fauna zu Luft, zu Erde und zu Wasser die teilnehmenden Fotografinnen und Fotografen. Eine Auswahl der Ergebnisse wird in dieser Ausstellung präsentiert.
Eröffnung: Donnerstag 13.08.15, 19.00 Uhr
Zeit: 13.08. – 13.09.15, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Meune Lehmann – „Was erlauben Menschen … die Letzten ihrer Art (?)“

Der Titel der neuen Ausstellung von Meune Lehmann bezieht sich auf den legendären Wutausbruch des Fußballtrainers Giovanni Trappatoni. Aus ihrer Wut über die sinn- und gedankenlose Zerstörung von Natur, über die direkte und indirekte Ausrottung zahlreicher Arten, schuf sie beeindruckend empfindsame Portraits unserer bedrohten Mitgeschöpfe. Aufgrund des „dunklen Hintergrundes“ des Themas entstanden alle Bilder mit Acryl auf geschwärzter Leinwand.

Das Projekt ist sozusagen eine Weiterentwicklung der Ausstellung „Augen-Blicke des Lebens“, deren 365 Acrylbilder mit Tieraugen 2011 in der Ökologiestation zu sehen war.

Meune Lehmann lebt und arbeitet in Nortorf in Schleswig-Holstein.

Zeit: 16.04. – 26.07.15, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)


 

2014


Island
Seit Jahren führen jährlich landschaftsfotografische Workshops des „Grünen Rucksack“ nach Island. in diesem Jahr fand eine Rundreise in den Norden, Osten, Süden und durchs Hochland speziell für Fotografiebegeisterte statt. Islands grandiose Naturlandschaft mit Vulkanen, unterschiedlichsten Lavaformationen, Gletschern und unzähligen Wasserfällen bietet eine reichhaltige Auswahl an spektakulären Fotomotiven. Eine Auswahl der fotografischen Reiseergebnisse wird in dieser Ausstellung präsentiert.
Die Veranstaltung ist rollstuhltauglich.

Eröffnung: Donnerstag 11.12.14, 19.00 Uhr
Zeit: 04.12.14 – 01.03.15, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Friedrich AngersteinMensch – Gesellschaft – Natur
Malerei – Zeichnungen – Künstlerbücher

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Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur, aber auch zwischen Industrie- und Entwicklungsländern thematisiert Friedrich Angerstein in seinen Bildern. Einerseits die Naturzerstörung durch den Menschen, das Artensterben, die immer künstlichere Umwelt, andererseits Rückeroberungen durch die Natur sind Motive vieler seiner Arbeiten.
Das Spektrum reicht von Tier – und Reiseskizzen über kritisch-realistische und surreale Acrylbilder bis hin zu abstrakten Collagen.
Die Ausstellung ist rollstuhltauglich.

Eröffnung: Donnerstag 26.06.14, 19.00 Uhr
Zeit: 26.06. – 03.08.14, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Helga Kühnapfel – Tage am Wasser
Fotografie

Tage am Wasser - Helga Kühnapfel

Tage am Wasser – Helga Kühnapfel

Die Ausstellung gewährt vielfältige Einblicke rund um den Lebensraum Wasser. Von der Libelle über Amphibien bis hin zu Spiegelungen auf der Wasseroberfläche nimmt sie den Besucher mit auf eine Reise in den faszinierenden Lebensraum der Bäche, Flüsse, Seen und Teiche. Überraschende Details regen zum Nachdenken und Neuschauen an.
Die Ausstellung ist rollstuhltauglich.

Eröffnung: Donnerstag 21.08.14, 19.00 Uhr
Zeit: 21.08. – 19.10.14, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Tomasz Starzynski – Lebensräume
Schwarzweiß-Fotografie

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Seit 40 Jahren hat sich Tomasz Starzynski der schwarz-weiß-Fotografie verschrieben. Dabei berücksichtigt er keine Trends und keine kommerziellen Interessen. Was ihm wichtig erscheint lichtet er ab. Vielleicht mögen dem Betrachter die Bilder manchmal zu klassisch erscheinen, aber der Autor möchte sich nicht verbiegen. Auf seinen Fotos hält er nie menschliche Tragödien fest, dafür aber immer Fragmente aus Umwelt, Natur und Infrastruktur in Beziehung zum Menschen.
1981 hatte er die erste Ausstellung in seiner Heimatstadt in Polen. Weitere folgten bis heute, auch in anderen Städten seines Heimatlandes. Seit 1989 ist er Honorar-Mitglied im britischen „The Leica Society“. In den 90er Jahren arbeitete er einige Jahre als  Fotoreporter bei einer Lokalzeitung. Außerdem ist er Mitglied in einem Fotoklub, der im Internet unter fakt.art.pl seinen Auftritt hat.
Tomasz Starzynski benutzt hauptsächlich traditionelle 35mm Kameras und ausschließlich schwarz-weiß Filme, die er meistens auch selber entwickelt. Er freut sich sehr über die Gelegenheit, seine Fotoarbeiten in diesem Rahmen zu präsentieren.
Die Veranstaltung ist rollstuhltauglich.

Eröffnung: Donnerstag 30.10.14, 19.00 Uhr
Zeit: 30.10. – 23.11.14, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung